Herzlich willkommen


















Wellnessangebote, im Wesentlichen passive Wohlfühlangebote, die für Entspannung, gute körperliche Verfassung und Spaß stehen, nehmen einen immer größeren Anteil bei der Gestaltung der Freizeit ein.

Unsere Website soll Ihnen einen kleinen Überblick über die vielfältigen Angebote an Bädern – das sind Strand- und Freibäder, sowie Hallenbäder –, Saunen und auch einen Hammam am Chiemsee, im Chiemgau und der näheren Umgebung (insbesondere die beiden Landkreise Rosenheim und Traunstein) geben.

Zusätzlich möchten wir Sie auf das eine oder andere gastronomische, sportliche und sonst interessante Angebote in unmittelbarer Umgebung des jeweiligen Bades hinweisen.

Unser Ziel ist es, mit Fotos und Texten Ihre Neugier auf das äußerst vielseitige Angebot zu wecken. Alle weitere Infos können Sie sich dann direkt per Link auf der jeweiligen Website des Anlagenbetreibers holen.

Viel Vergnügen!



Textauszüge aus Wikipedia zu den Begriffen:

Chiemgau        -    de.wikipedia.org/wiki/Chiemgau

Der Chiemgau ist eine historisch-kulturelle Landschaft in Südost-Oberbayern.

Ausdehnung:
Der Chiemgau umfasst Gebiete des Landkreises Traunstein und des Landkreises Rosenheim. Er dehnt sich jeweils etwa 50 km in Nord-Süd- sowie in West-Ost-Richtung um den Chiemsee aus.
  • In Richtung Bad Reichenhall / Berchtesgaden schließt sich der Rupertiwinkel an, wobei es bezüglich der Zuordnung von Palling zum Chiemgau oder zum Rupertiwinkel noch Unstimmigkeiten gibt. Die Orte rechts und links der Traun bzw. der Alz hingegen liegen allesamt im Chiemgau. Inzell gilt wiederum als 'Tor' des Chiemgaus zum Berchtesgadener Land.
  • In Richtung Westen bildet das Inntal zum Bayerischen Oberland die Grenze, wobei die Orte des Inntals, des 'Rosenheimer Landes' und des 'Wasserburger Landes' in der Regel nicht mehr zum Chiemgau gerechnet werden. Ausnahmen davon sind Amerang, das sowohl dem Chiemgau als auch dem 'Wasserburger Land' zugeordnet wird, ebenso wie Prutting, Riedering, Söchtenau und Stephanskirchen sowohl zum Chiemgau als auch zum 'Rosenheimer Land' zählen. Ähnliches gilt für Samerberg, das an der Grenze des Chiemgaus zum Inntal liegt.
  • Im Süden erheben sich die Chiemgauer Alpen.
  • In Richtung Norden erstreckt sich der Chiemgau bis zur Gemeinde Schnaitsee und somit bis zur nördlichen Grenze des Landkreises Traunstein.
In der Abgrenzung des Bundesamtes für Naturschutz umfasst der Chiemgau eine Fläche von 784 qkm.[1]

Namenserklärung:
Der Name Chiemgau und Chiemsee hängen mit dem Ortsnamen Chieming zusammen und dieser wird meist von dem althochdeutschen Personennamen 'Chiemo' (7./8. Jahrhundert) abgeleitet.[2]
Am Ende des 8. Jahrhunderts taucht der Name 'Chiemgau' auch erstmals in Urkunden als 'Chimingaoe' auf und bezeichnet damals noch ein kleineres Gebiet um das Dorf Chieming herum. Durch die Jahrhunderte hindurch dehnte sich das Gebiet des Chiemgaus immer weiter aus.
Erst im 11. Jahrhundert wird namenskundlich aus dem Chieminggau durchgängig der Chiemgau.[3]


Wellness        -    de.wikipedia.org/wiki/Wellness

Der Begriff Wellness (engl. wellness 'Wohlbefinden' bzw. 'Wohlfühlen'), erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als '...wealnesse' im Oxford English Dictionary mit 'gute Gesundheit' übersetzt, steht nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept und ist seit den 1950er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung.

Begriff:
Nach der der Definition des amerikanischen Arztes Kenneth H. Cooper ('The Father of Aerobics') oder des Sozialmediziners Halbert Dunn basiert der Begriff Wellness auf den englischen Begriffen well-being, fitness und happiness. Der Begriff ist also ein Kofferwort. Das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung. Heute versteht man unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige oder seelische Wohlbefinden steigern. Fremdenverkehrseinrichtungen, Hotels, Schwimmbäder und Kureinrichtungen bieten unter der Bezeichnung 'Wellness' Massagen und Bäder an.
Wellness ist ein beliebtes Werbewort. Der Begriff ist rechtlich nicht geschützt. Unterschiedlichsten Produkten, wie Mineralwasser, indischer Lassi, Socken, Tees, Müsli, Konfitüren und Nahrungsergänzungsmitteln wird eine wellnesssteigernde, mithin gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben. Gelegentlich werden auch Produkte mit nicht nachgewiesener Wirkung wie Erdstrahlen-Entstörgeräte, Magnetmatratzen oder esoterische Wasserbehandlungen unter der Bezeichnung Wellness angeboten.
1959 hatte der amerikanische Sozialmediziner Halbert L. Dunn das Wort Wellness neu aufgegriffen. In den 1970er Jahren – als die Kosten im US-amerikanischen Gesundheitswesen explodierten – entwickelten die Wellness-Pioniere Donald B. Ardell und John Travis im Auftrag der US-amerikanischen Regierung neue ganzheitliche Gesundheitsmodelle, die auf Krankheitsprävention und Eigenverantwortung des Einzelnen für seine Gesundheit aufbauten. Nach dem Verständnis Ardells beschreibt Wellness einen Zustand von Wohlbefinden und Zufriedenheit und besteht aus den Faktoren Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement und Umweltsensibilität.

Verwendung der Bezeichnung:
Man kann bei der Verwendung des Wortes Wellness zwischen der Alltagssprache und einer wissenschaftlichen Betrachtung unterscheiden. Es ist bei Analysen der Verwendung des Begriffes der Gesundheitsbezug nur in begrenztem Maße festzustellen.[1] Im alltäglichen Gebrauch wird Wellness allerdings eher mit einer passiven Form der Entspannung gleichgesetzt und ruft bei den Menschen emotionale Bilder hervor. Wellness wird auch unmittelbar mit Urlaub verbunden. Aktive körperliche Betätigung wird von den Verbrauchern eher nicht als Wellness empfunden. Umgangssprachlich werden unter Wellness vor allem passive Wohlfühlangebote verstanden, die für Entspannung stehen. Die Bezeichnung Wellness wird unter anderem auf folgende Bereiche angewendet
  • bewusste Ernährung, ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln
  • bewusste Bewegung: regelmäßige, angepasste Bewegungsprogramme
  • mental: Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden wie autogenes Training, Meditation, auch passiver Art wie Sauna und Massage
  • bewusster Umgang mit der Natur und Genussmitteln
Diese Auffassung von Wellness wird mittlerweile auch als Medical Wellness bezeichnet, deren Grundlage vor allem eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag ist. Entsprechende Kurse für Menschen mit gesundheitlichen Problemen – vor allem den so genannten Zivilisationskrankheiten – werden von vielen Krankenkassen und in Kurorten angeboten.
Laut Zahlen des Wirtschaftsforschungsunternehmens Global Insight wird der jährliche Umsatz der Wellness-Branche in Deutschland auf rund 73 Milliarden Euro geschätzt. Hierbei handelt es sich um Schätzungen über sämtliche in Zusammenhang mit dem Begriff Wellness stehenden Umsätze. Diese reichen von Lifestyle-Nahrungsmitteln wie kalorienreduzierten Lebensmitteln, verdauensfördernden Joghurtprodukten usw. bis hin zu Fitnessstudios und Aufenthalten in Wellnesshotels.




































Bilder aus den Archiven des Chiemgau Tourismus, des Chiemsee-Alpenland Tourismus, der Tourist Infos, den Betreibern der Anlagen bzw. den Dienstleistern der Zusatzangebote.

Fenster schließen